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Donnerstag, 23. Oktober 2025

23.10.2025 Alcázar de San Juan-Quesada

Nach dem tollen Abendessen gestern ging es heute Morgen weiter in Richtung Süden. Zunächst sind wir über CM3107 nach Manzanares gefahren und haben dort eingekauft. Manzanares ist einfach nur eine größere Stadt ohne nennenswerte Sehenswürdigkeiten.

Danach ging es weiter über die CM3127 in Richtung Villanueva de los Infantes. Mit dem Ortsnamen Villanueva muss man hier aufpassen, da es den in Spanien gefühlt 100 mal gibt.


Auf der Strecke liegen die einzelnen Dörfer zum Teil sehr weit auseinander und dazwischen ist absolutes Niemandsland. Große landwirtschaftliche Anbauflächen, Hunderttausende von Olivenbäume und Reben.

Hier in Còzar haben wir nur einen kurzen Fotostopp eingelegt.




Es ging dann weiter über Villamanrique in Richtung Torre de Juan Abbad. Die Landschaft blieb zunächst unverändert. Riesige Hochebenen mit landwirtschaftlichen Flächen aber dann kamen wir so langsam in die Mittelgebirgsregion.

Um 14.25 Uhr haben wir Kastillien verlassen und sind nach Andalusien gekommen. Witzig war hier, dass die letzten Kilometer vor diesem Schild eine hundselende Straße war und ab dem Schild war sie neu geteert. Wie zu Hause zwischen den einzelnen Landkreisen. 
Bei der Kapelle der Virgin de Nazaret in Chiclana de Seguro haben wir einen Kaffeestopp mit unseren mitgebrachten Sachen eingelegt. Entlang der Strecke gab es da seit längerem überhaupt nichts und es war auch nicht zu erwarten, dass da mal ein schönes Café am Wegesrand liegt.








Es ging dann noch viele Kilometer weiter durch endlose Olivenhaine bis nach Villanueva del Arzobispo.
Hier gibt es eine riesige Stierkampfarena und man frönt dieser besonderen Art der Tiertötung wohl auch noch.





Wir haben dann weiter über Villararillo in Richtung unseres heutigen Ziels, Quesada.

Wie man sieht, weiter nur riesige Olivenhaine, aber keine Bauernhöfe, einfach nichts und auf den schmalen Sträßchen so gut wie keine Autos.








Einige Kilometer vor Quesada sind wir in Peal de Becerro 2 Mal um den Kreisverkehr gefahren, um im Vorbeifahren ein Bild von dem Kunstwerk zu bekommen. Ist nur suboptimal gelungen, aber man sieht es. Es hat hier zwischenzeitlich 26 Grad und der heftige Wind ließ nun auch langsam nach.
Hier sieht man Quesada aus der Ferne, das von einigen hohen Bergen umgeben ist. Das Flachland hat ein Ende.
In Quesada gibt es einen kostenlosen Stellplatz der Gemeinde. Zahlen muss man nur, wenn man Strom und Wasser benötigt. 

Wir werden jetzt noch im Auto duschen und dann einen weiteren Versuch mit der spanischen Küche unternehmen.

 

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