Da wir noch völlig alleine waren, haben wir nach dem Frühstück noch einmal eine ausgiebige Runde durch die Westernkulisse gedreht.
H. durfte nach Hinterlegung einer Kaution auch wieder aus dem Jail raus und konnte sich im Hotel einmieten.
Gegen 9 Uhr kam dann auch mal jemand vorbei und hat ein paar Pferde aus dem Stall geholt und draußen angebunden. Da müssen die armen Viecher wohl jeden Tag für die Touris ausharren.
Als die ersten Besucher eintrafen, haben wir uns vom Acker gemacht.
Da wir nur noch 25km von Almeria entfernt waren, wollte ich unbedingt mal dorthin, weil ich das auf meinen bisherigen Spanientripps noch nicht gesehen habe.
Man kann es kurz machen. Der Umweg hat sich nicht gelohnt.
Almeria ist eine dreckige Stadt mit richtig hässlichen Außenbezirken. Viele heruntergekommene Hochhaussiedlungen und einfach nicht schön.
Die Küstenstraße stellte sich dann aber auch schnell als Flop heraus. Endlose Hochhausbauten und dazwischen mal kurze Stücke, in denen man das Meer richtig sehen konnte.
Noch schlimmer war, dass man hier in der Gegend kaum noch irgendwas vom Boden sieht. Endlose Gewächshäuser, die mit Plastikplanen abgedeckt sind. Soweit das Auge reicht ein weißes Plastikmeer. Da kommen unsere Tomaten her.
Das ging mir dann ziemlich schnell auf die Nerven, so dass wir die Route wieder geändert haben. Eigentlich wollten wir bis Motril an der Küste entlangfahren und dann hoch nach Granada. Ich habe dann einfach das Zwischenziel Motril gelöscht und nicht mehr geschaut, was das Navi daraus macht.
Nach einigen Kilometern habe ich dann bemerkt, dass wir wieder auf der selben Strecke wie am Vortag sind und wieder über den 2000m Pass nach Guadix unterwegs sind.
Das war nun auch schon egal und wir sind zugefahren.
Kurz vor der Passhöhe war es dann zunächst vorbei mit dem schönen Wetter. Wir sind in die Wolken gefahren und es hatte gerade mal noch 11 Grad.
Das Bild ist vom gleichen Standort wie das vorherige gemacht, nur in die andere Richtung.
Wenn man das Bild von der Hütte auf der Passhöhe mit dem von gestern vergleicht, sieht man den Unterschied schon sehr gut.
In Richtung Guadix sah es dann aber auch auf der anderen Seite wieder deutlich besser aus.
Auf dem Weg von Guadix in Richtung Granada sind wir die GR3210 über La Peza gefahren. In der Gegend werden auch heute noch viele Häuser in die Felsen gebaut und nur der Eingangsbereich wird vorgebaut.
Wie man sieht, war das Wetter hier wieder richtig gut und es hatte 22 Grad.
Kurz bevor wir unseren heutigen Übernachtungsplatz, den Camping "Alto de Viñuelas" erreicht haben, stand in einem Dorf dieses Auto mit ein paar erlegten Schweinen am Straßenrand.
Bis zum Campingplatz ging es noch einmal über diesen kleinen Pass...
...und vorbei am Quéntar Stausee, dem gut und gerne 10 bis 12 Meter Wasserstand gefehlt haben.
Gegen 16.30 Uhr sind wir am Campingplatz angekommen und auf den letzten Metern hat es nun auch angefangen, zu regnen. Bis wir angekommen sind, war der Spuk allerdings schon wieder vorbei.
Kurz bevor wir unseren heutigen Übernachtungsplatz, den Camping "Alto de Viñuelas" erreicht haben, stand in einem Dorf dieses Auto mit ein paar erlegten Schweinen am Straßenrand.
Bis zum Campingplatz ging es noch einmal über diesen kleinen Pass...
...und vorbei am Quéntar Stausee, dem gut und gerne 10 bis 12 Meter Wasserstand gefehlt haben.
Gegen 16.30 Uhr sind wir am Campingplatz angekommen und auf den letzten Metern hat es nun auch angefangen, zu regnen. Bis wir angekommen sind, war der Spuk allerdings schon wieder vorbei.
Wir zahlen hier 23,50 € pro Nacht und bleiben 2 Tage. Den Platz haben wir ausgesucht, weil er eine Bushaltestelle vor der Türe hat und man in 30 Minuten mit dem Bus in die Innenstadt von Granada kommt. Das haben wir für morgen auf dem Programm, wenn das Wetter mitmacht.










































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