Als wir in Offenburg losgefahren sind, sind wir erstmal zur 3km entfernten Mülldeponie gefahren.
Nein, es ging nicht darum, ob sie uns da schon haben wollen. Wir wollten nur wissen, wie schwer das vollgepackte Auto inklusive der Insassen ist.
Ich hatte das 2018 mit dem alten Modell gemacht und damals brachten wir 3460kg auf die Waage.
Dieses Mal waren es 3510kg und ich verspreche, wir haben nicht zugenommen. Die neue Karre ist einfach schwerer mit dem ganzen Elektronikgedöns.
Heute Morgen sind wir nach einem guten Frühstück bei meiner Schwester in Richtung Dijon losgefahren. Den ersten kurzen Stopp haben wir schon nach rund 20km in Luxeuil-les-Bains gemacht.
Wie man sieht, war das Wetter noch durchwachsen, aber es war trocken bei 15 Grad.
Luxeuil-les-Bains ist eine hübsche Kleinstadt mit einigen sehenswerten Gebäuden und einer sehr alten Kirche.
Als wir nach ca. 45 Minuten weitergefahren sind, lotste uns unser Navi mal wieder komplett durch die Prärie, wo es außer Äckern und Wiesen kaum was zu sehen gab.
Wie man sieht, war das Wetter noch durchwachsen, aber es war trocken bei 15 Grad.
Luxeuil-les-Bains ist eine hübsche Kleinstadt mit einigen sehenswerten Gebäuden und einer sehr alten Kirche.
Eigentlich wollte es uns auch um Dampierre-sur-Salon rumleiten, aber da das mal laut Karte eine etwas größere Ortschaft war, sind wir durch die sehr seltsame Innenstadt gefahren.
Es gab da eigentlich nichts, auch keine Leute auf der Straße. Dann aber mitten im Ort diesen riesigen Hotelkomplex und man fragt sich unwillkürlich, wer hier denn eigentlich übernachten will und vor allem, warum so viele auf einmal hier übernachten sollten, dass man so ein großes Hotel braucht. Da gibt es bestimmt ein Geheimnis, von dem wir nichts wissen. Wer weiß, was in dieser Ortschaft abgeht.
Wir haben hier dann halt einen sehr kurzen Rundgang gemacht und einen Kaffee getrunken. Außerdem haben wir noch für 1,57 €/l getankt, da ich in der App nachgeschaut und gesehen habe, dass man in Dijon im Schnitt zwischen 1,62 € und 1,70 € für den Liter bezahlt.
Den nächsten Stopp haben wir dann in Mirebeau-sur Bèze gemacht. Ein hübsches Dorf, aber man ist auch hier in wenigen Minuten durch.
Wir haben hier dann halt einen sehr kurzen Rundgang gemacht und einen Kaffee getrunken. Außerdem haben wir noch für 1,57 €/l getankt, da ich in der App nachgeschaut und gesehen habe, dass man in Dijon im Schnitt zwischen 1,62 € und 1,70 € für den Liter bezahlt.
Den nächsten Stopp haben wir dann in Mirebeau-sur Bèze gemacht. Ein hübsches Dorf, aber man ist auch hier in wenigen Minuten durch.
Auf dem weiteren Weg nach Dijon sind wir in Arceau am Schloss Arcelot durchgekommen. Wie bei vielen anderen Sehenswürdigkeiten auch, ist hier montags und dienstags geschlossen, so dass wir nur ein Bild von außen machen konnten.
Es gibt hier in der Nähe bei Bèze auch noch eine schöne Grotte. Die ist jetzt im September allerdings nur noch am Wochenende geöffnet, so dass das auch keine Option war.
Wir sind dann schließlich gegen 16 Uhr in Dijon angekommen und haben uns ca. 2,5km von der Innenstadt entfernt einen Parklplatz gesucht, der in Park4Night beschrieben war. Da die App zwischenzeitlich sehr verbreitet ist, standen hier neben den vielen PKW auch schon 6 WoMos und wir mussten erstmal 20 Minuten warten, bis irgendein Fahrzeug weggefahren ist und wir parken konnten.
Dann ging es zu Fuß in die Innenstadt, die uns positiv überrascht hat.
Es gibt sehr viele und schöne historische Gebäude und dazwischen auch immer wieder uralte Fachwerkhäuser, die man eher in kleinen Städtchen im Elsass verorten würde als in Dijon.
Für einen Stadtrundgang kann man diese Eulen im Boden empfehlen. Wenn man dem Symbol folgt, wird man in einem 1-stündigen Rundgang zu den 22 wichtigsten Sehenswürdigkeiten geführt.
Wir haben das Symbol immer mal wieder "verloren" und sind kreuz und quer gelaufen aber ich denke, wir haben trotzdem nichts Wesentliches verpasst.
Nach Beendigung unseres Rundgangs wollten wir noch irgendwo was essen gehen, was sich allerdings schwierig gestaltete. In der Innenstadt gab es fast ausschließlich Bars und wenn es so was ähnliches wie ein Restaurant hatte, war es ein Inder, Thai oder ein Dönerladen.
Für einen Stadtrundgang kann man diese Eulen im Boden empfehlen. Wenn man dem Symbol folgt, wird man in einem 1-stündigen Rundgang zu den 22 wichtigsten Sehenswürdigkeiten geführt.
Wir haben das Symbol immer mal wieder "verloren" und sind kreuz und quer gelaufen aber ich denke, wir haben trotzdem nichts Wesentliches verpasst.
Nach Beendigung unseres Rundgangs wollten wir noch irgendwo was essen gehen, was sich allerdings schwierig gestaltete. In der Innenstadt gab es fast ausschließlich Bars und wenn es so was ähnliches wie ein Restaurant hatte, war es ein Inder, Thai oder ein Dönerladen.
Wir sind schließlich kurz vor dem Hauptbahnhof in einem italienischen Restaurant gelandet, das alles andere als nobel war. Nobel waren nur die Preise. Das Döschen Orangina (und da erwartet man eigentlich eine Glasflasche und keine Blechdose), kostete 3,90 € und für das Viertel des billigsten Weins waren 9,90 € fällig. Die Lachsnudeln von Heike waren ok, mein Burger mit Pommes war lauwarm.
Wir schimpfen zu Hause viel über die Gastronomie, aber das war, was Preis-/Leistung betrifft, richtig schlecht.
Wir schimpfen zu Hause viel über die Gastronomie, aber das war, was Preis-/Leistung betrifft, richtig schlecht.
Jetzt schauen wir mal, ob das zwischenzeitlich in Frankreich flächendeckend so ist oder nur Dijon hier so aus dem Rahmen fällt.



















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