Für heute stand ein Ausflug von Heras nach Santander mit unseren Freunden auf dem Programm. Um uns die Fahrt in die Innenstadt zu sparen, sind wir die 9km nach Petreña gefahren und haben von dort die Personenfähre genommen. Die kostet 3,70 € pP für die einfache Fahrt und man ist in ca. 20 Minuten in der Stadt.
Blöd war nur, dass die Fähre heute wegen Niedrigwassers ein ganzes Stück weiter unterhalb des normalen Fähranlegers anlegen musste. Zum Glück kam eine nette Spanierin und hat uns das gesagt, sonst würden wir vermutlich immer noch am Anleger stehen und auf die nächste Fähre warten.
Das extreme Niedrigwasser hängt mit dem gestrigen Vollmond zusammen. Unsere Freunde, die hier leben, haben gesagt, dass sie so einen Wasserstand noch nie gesehen haben.In Santander sind wir vom Anleger in Richtung Magdalena-Halbinsel gelaufen.
Es ist eine sehr teure Gegend und je weiter man in Richtung Halbinsel kommt, je prunkvoller werden die Gebäude.
Man kommt auf dem Weg am Palacio Festvales de Cantabria vor, dem symbolträchtigstens Theater der Stadt.
Das sind dann schon eher Privathäuser, die dann aber schon in die die 2-stelligen Millionenbeträge gehen dürften.
Auf der Halbinsel wollten wir eigentlich bis zum Palacio de la Magdalena laufen, der um 1910 auf "Spendenbasis" der örtlichen Bevölkerung als Wohnsitz für die Königsfamilie erbaut wurde.
Davor gibt es aber noch ein paar Robben und viele andere Sachen zu sehen, so dass wir uns etwas verzettelt haben und schließlich 1 km vor dem Palast umdrehen mussten, weil wir um 14.30 Uhr in der Innenstadt mit unseren Freunden zum Essen verabredet waren.
Nach dem leckeren Essen, das spanischtypisch 2,5 Stunden dauerte, sind wir noch an den nördwestlichen Zipfel von Santander, dem Cabo Major, gefahren.
Wie man auf den Bildern sieht, blieb es den ganzen Tag bewölkt. Es kam zwar mal kurz die Sonne raus aber einen Strahlehimmel gab es heute leider nicht.




















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