Wir sind dann trotzdem noch einmal die 10 km in den Park gefahren und haben ihn in Richtung Carcastillo durchquert. Diese Strecke ist wenig touristisch frequentiert, obwohl man auch an vielen tollen Felsformationen vorbeikommt. Sie ist halt nicht Teil des offiziellen Rundkurses im Park.
Hier gibt es überall diese kleinen Schneckenhäuser, die an den Baumstämmen und an jedem Grashalm hängen. Ich habe das bislang nicht gegoogelt aber vielleicht weiß jemand von Euch, was die an den trockenen Gräsern wollen.
Die weitere Strecke gestaltete sich dann schwierig. Google hatte verschiedene Routen vorgeschlagen und auf keiner dieser Strecken hatten wir irgendwelche Highlights entdeckt.
Wir haben uns schließlich für eine Route in Richtung Logroño entschieden und da gab es wirklich gar nichts. In Marcilla sind wir im Ort rumgeirrt und haben das Castello gesucht, dass da angeschrieben war.
Auch auf der weiteren Fahrt nach Logroño gab es nichts zu sehen. Man kommt dann in die Provinz Rioja, wo es riesige Weinanbaugebiete gibt, sonst aber nichts. Die Dörfer sind nicht wirklich schön und meistens recht ungepflegt.
Eigentlich wollten wir in Logroño irgendwo in der Innenstadt parken und uns die Stadt anschauen. Das war jedoch unmöglich, weil wir absolut keine Parkmöglichkeit gefunden haben und das am Sonntag. Es gab zwar mehrere Parkhäuser, aber das funktioniert mit dem WoMo halt nicht. Klar können wir da reinfahren, aber dann haben wir ein Cabrio.
Also sind wir ein paar Kilometer weiter in die Weinberge gefahren und haben dort unsere Kaffeepause gemacht.Eigentlich müssten die Trauben längst geerntet sein und die großen Flächen waren auch alle abgeerntet. Man hatte allerdings den Eindruck, dass viele Weinberge einfach sich selbst überlassen wurden und die Trauben auch nicht mehr geholt werden. Eventuell ein Problem mit den Überkapazitäten im Weinmarkt, die sich hier sicher auch bemerkbar machen.
Als wir genug Rioja-Reben gesehen hatten, haben wir uns entschieden, nach Santo Domingo de la Calzada zu fahren und uns hier einen Stellplatz zu suchen. Eigentlich hatten wir heute vor, nach Burgos zu fahren, aber dazu hatten wir bei dem bewölkten Himmel keine Lust mehr. Außerdem war es bei dem heftigen Wind heute einfach auch kalt, obwohl wir immer um die 20 Grad hatten.
Santo Domingo de la Calzada liegt, wie viele Orte hier, am Camino de la Santiago und das wird hier vollvermarktet, obwohl die Stadt - bis auf den kleinen Ortskern um den Plaza und die Kirche - nicht wirklich schön ist.
Für diese Kirche hier muss man z.B. 7 Euro Eintritt bezahlen. H. war fassungslos, als sie das gesehen hat und natürlich sind wir da nicht reingegangen. Ich weiß wirklich nicht, ob die katholische Kirche noch in der Position ist, Eintritt für ihre Kirchen zu verlangen. Die sollten eher froh sein, wenn überhaupt noch jemand kommt.
Wir sind kurz im Städtchen rumgeschlendert und haben gewartet, bis das Rastaurant La Gallina um 19
Für diese Kirche hier muss man z.B. 7 Euro Eintritt bezahlen. H. war fassungslos, als sie das gesehen hat und natürlich sind wir da nicht reingegangen. Ich weiß wirklich nicht, ob die katholische Kirche noch in der Position ist, Eintritt für ihre Kirchen zu verlangen. Die sollten eher froh sein, wenn überhaupt noch jemand kommt.
Wir sind kurz im Städtchen rumgeschlendert und haben gewartet, bis das Rastaurant La Gallina um 19
Uhr aufmachte. Es war die einzige Gaststätte hier, die bereits so früh aufmacht. Bei allen anderen konnte man erst wieder ab 20 Uhr was zu essen bekommen.
Für den Turm hätte man extra noch einmal 4 Euro Eintritt bezahlen müssen. Das haben wir uns auch geschenkt.
Eine kleine Marienkirche gegenüber von der Kathedrale konnte man tatsächlich ohne Eintrittsgebühr betreten.
Hier ist eine uralte Herberge für die Pilger des Jacobswegs.
Direkt daneben war unsere heutige Kneipe, das La Gallina. (Das Huhn)
Für den Turm hätte man extra noch einmal 4 Euro Eintritt bezahlen müssen. Das haben wir uns auch geschenkt.
Eine kleine Marienkirche gegenüber von der Kathedrale konnte man tatsächlich ohne Eintrittsgebühr betreten.
Hier ist eine uralte Herberge für die Pilger des Jacobswegs.
Direkt daneben war unsere heutige Kneipe, das La Gallina. (Das Huhn)
Sie bieten hier verschiedene sehr günstige Tagesmenüs an, u.a. auch ein "Pilgermenü", das wir natürlich nicht genommen haben, weil wir ja mit dem Auto gekommen sind.
Wir haben das Menü für 18 Euro bestellt. Die Vorspeise, Melone mit Schinken, war schon riesig. Außerdem ist bei dem Menü schon eine Flasche Wein dabei.
Als Hauptspeise hatte H. eine gefüllte Paprika, wobei es ihr bis zum Schluss nicht gelungen ist, die Füllung zu identifzieren.
Wir haben das Menü für 18 Euro bestellt. Die Vorspeise, Melone mit Schinken, war schon riesig. Außerdem ist bei dem Menü schon eine Flasche Wein dabei.
Als Hauptspeise hatte H. eine gefüllte Paprika, wobei es ihr bis zum Schluss nicht gelungen ist, die Füllung zu identifzieren.
Ich hatte gegrilltes Schweinefleisch.
Im Lokal waren etliche Gäste, die als Pilger unterwegs sind. Am Nebentisch saß ein Italiener, der, nachdem er seinen Wein getrunken hatte, mehrere Lieder in den höchsten Tönen geschmettert hat. Er hatte aber auch eine richtig gute Stimme und hat das ganze Lokal unterhalten.
Auf dem Heimweg zu unserem Übernachtungsplatz auf dem Krankenhausparkplatz haben wir noch diesen Turm der Maria de Leiva entdeckt, wer immer das auch ist.
Und obwohl wir den ganzen Tag durchs Rioja-Land gefahren sind, gabs im WoMo nur diese leere Flasche, weil wir die am Vortag schon ausgetrunken haben.
Auf dem Heimweg zu unserem Übernachtungsplatz auf dem Krankenhausparkplatz haben wir noch diesen Turm der Maria de Leiva entdeckt, wer immer das auch ist.
Und obwohl wir den ganzen Tag durchs Rioja-Land gefahren sind, gabs im WoMo nur diese leere Flasche, weil wir die am Vortag schon ausgetrunken haben.
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