Für die Fahrt habe wir eine Strecke, die ich schon aus früheren Reisen kannte, genommen, weil sie landschaftlich unheimlich schön ist.
Es ging zunächst nach Santa Maria de la Peña. Das sind von Jaca aus nur rund 30km, aber schon auf dieser Strecke haben wir mindestens 10 mal angehalten, um Fotos zu machen.
Von Santa Maria de la Peña ging es weiter nach Presa de la Peña.
Von Santa Maria de la Peña ging es weiter nach Presa de la Peña.
...und nach Überqueren dieser Brücke kommt man an die Staumauer, die man zu Fuß überqueren kann.
Bei dem Himmel gab es einfach unheimlich viele Fotomotive, so dass ihr euch heute viele Bilder anschauen müsst.
Neben der Staumauer ist als Abfluss des Stausees ein gewaltiger Wasserfall, der sogar einen kleinen Regenbogen in der Gischwolke produzierte.
Es ging dann weiter nach
Murillo de Gállego, einem kleinen Dorf mit diesen schönen Felsen im Hintergrund. Sie werden Mallos de Riglos genannt.Nach weiteren unzähligen Fotostopps sind wir nach Loarre zum dortigen Castillo de Loarre gefahren. Das war zwar, für unsere Route gesehen, ein 12km-langes One-Way-Stück, aber wir wollten das Castillo einfach sehen.
Es hatte zwischenzeitlich 29 Grad und das schöne Wetter muss man schließlich ausnutzen.
Für den Eintritt ins Castillo haben wir wieder den Rentnerrabatt bekommen, so dass wir mit 6 Euro pP dabei waren.
Die Burg wurde hoch oben auf dem Felsen erbaut, so dass man einen sehr guten Rundumblick nach allen Seiten hatte. Da konnte man die Angreifer schon 2 Tage, bevor sie da waren, sehen.
Nach der Burgbesichtigung sind wir die 12 km zurück zu unserer ursprünglichen Strecke und dann weiter in Richtung Tudela gefahren. Dieses Teilstück von etwa 100km ist nicht sonderlich sehenswert. Man kommt an ein paar winzigen uralten Dörfern vorbei und sieht immer wieder verlassene und halbverfallene Häuser am Weg.
Kurz bevor wir nach Bardena Reales gekommen sind, stand am Straßenrand ein Abzweig zur Bardena Negro. Wir haben den Abstecher genommen und sind rund 15km über Schotterpisten gebrettert, ohne etwas Nennenswertes zu sehen.
Für den Eintritt ins Castillo haben wir wieder den Rentnerrabatt bekommen, so dass wir mit 6 Euro pP dabei waren.
Die Burg wurde hoch oben auf dem Felsen erbaut, so dass man einen sehr guten Rundumblick nach allen Seiten hatte. Da konnte man die Angreifer schon 2 Tage, bevor sie da waren, sehen.
Nach der Burgbesichtigung sind wir die 12 km zurück zu unserer ursprünglichen Strecke und dann weiter in Richtung Tudela gefahren. Dieses Teilstück von etwa 100km ist nicht sonderlich sehenswert. Man kommt an ein paar winzigen uralten Dörfern vorbei und sieht immer wieder verlassene und halbverfallene Häuser am Weg.
Kurz bevor wir nach Bardena Reales gekommen sind, stand am Straßenrand ein Abzweig zur Bardena Negro. Wir haben den Abstecher genommen und sind rund 15km über Schotterpisten gebrettert, ohne etwas Nennenswertes zu sehen.
Wir sind dann weiter in den Nationalpark gefahren, wobei wir eine Schotterpiste von der Rückseite genommen haben. Eigentlich hatten wir geplant, den Park erst Morgen zu erkunden, zumal es schon 17 Uhr war. Da wir ihn aber aus der Richtung, aus der wir kamen, sowieso durchqueren mussten, haben wir das schöne Wetter mit dem blauen Himmel ausgenutzt und sind ein große Runde gefahren.
Man kann ja nicht wissen, was für eine Farbe der Himmel morgenfrüh hat und bevor man sich dann ärgert, macht man lieber gleich ein paar schöne Bilder.
Man kann ja nicht wissen, was für eine Farbe der Himmel morgenfrüh hat und bevor man sich dann ärgert, macht man lieber gleich ein paar schöne Bilder.
Was man auf den Bildern nicht sehen kann, ist der unbändige Wind, der hier geblasen hat. Er hatte schon am Mittag auf der Burg in Loarre angefangen und sich seither kontinuirlich gesteigert. Da es weiterhin fast 30 Grad hatte, kam der wohl aus der Sahara.
Bardena Reales ist ein bisschen unwirklich. Mitten in Europa hat man das Gefühl, im Wilden Western unterwegs zu sein. Es kommt jetzt einfach mal eine kleine Auswahl der vielen Bilder, die wir hier gemacht haben.
Bei einem der Fotostopps im NP kam ein weiterer Oman angefahren. Das Paar kam aus Landau und es ist immer wieder erstaunlich, dass man in jedem Urlaub Oman-Fahrer trifft, obwohl bisher noch keine 400 Stück davon gebaut wurden.
Gegen 18.30 Uhr sind wir zum kostenlosen Wohnmobilstellplatz an den Cuevas de Arguedas gefahren, der etwas 8km vom Besucherzentrum des Parks entfernt ist. Vor 3 Jahren stand ich hier fast alleine. Als wir heute ankamen, war der Platz mit mindestens 30-40 Wohnmobilen brechend voll.
Wir haben aber dann ganz hinten etwas außerhalb des eigentlichen Stellplatzes aber direkt unterhalb der Höhlenwohnungen ein nettes Plätzchen gefunden.
Wir haben aber dann ganz hinten etwas außerhalb des eigentlichen Stellplatzes aber direkt unterhalb der Höhlenwohnungen ein nettes Plätzchen gefunden.
Die ca. 60 Höhlenwohnungen hier wurden bis in die 60er Jahre tatsächlich bewohnt und gehen tief in den Berg. Besichtigen kann man sie aktuell nicht, da gerade Renovierungsarbeiten im Gange sind.
Da wir heute zwar oft ausgestiegen aber wenig gelaufen sind, haben wir noch einen Abendspaziergang in die nahe Innenstadt von Arguedas gemacht.
Man meint zunächst, da gibt es außer halbverfallenen Häusern nichts, aber die haben tatsächlich einen Markplatz mit mehreren Gaststätten, die allerdings auch erst wieder ab 20 Uhr was zu Essen rausrücken. Da uns das zu spät ist, sind wir zurückgelaufen und haben uns im Auto was gerichtet.
Die Höhlenwohnungen werden nach Einbruch der Dunkelheit mit Farbwechsel-LED's angestrahlt. Das Rot gefiel mir am Besten, weshalb dieses Bild in den Blog durfte.
Da wir heute zwar oft ausgestiegen aber wenig gelaufen sind, haben wir noch einen Abendspaziergang in die nahe Innenstadt von Arguedas gemacht.
Man meint zunächst, da gibt es außer halbverfallenen Häusern nichts, aber die haben tatsächlich einen Markplatz mit mehreren Gaststätten, die allerdings auch erst wieder ab 20 Uhr was zu Essen rausrücken. Da uns das zu spät ist, sind wir zurückgelaufen und haben uns im Auto was gerichtet.
Die Höhlenwohnungen werden nach Einbruch der Dunkelheit mit Farbwechsel-LED's angestrahlt. Das Rot gefiel mir am Besten, weshalb dieses Bild in den Blog durfte.
Draußen windet es weiterhin wir verrückt, während ich den Blog hier schreibe. Die ganze Karre wackelt. Schauen wir mal, was das Wetter noch so bringt.
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