H. hat gestern beim Stöbern nach möglichen Zielen unterhalb von Bordeaux ein Schloss entdeckt, dass sie gerne besichtigen wollte.
Da wir eh keine feste Route haben, sind wir mal in die Richtung gefahren.
Nach wenigen Kilometern kamen wir in Talais bei diesem hübschen Haus vorbei.
Wir sind die D2 in Richtung Bordeaux gefahren, auf der man an vielen Weingütern und auch immer wieder mal am Strand entlang kommt.
Wir sind die D2 in Richtung Bordeaux gefahren, auf der man an vielen Weingütern und auch immer wieder mal am Strand entlang kommt.
In Saint-Christoly-Medoc haben wir noch einen kurzen Stopp eingelegt, wobei das Wasser hier eine braune Brühe ist.
Die meisten Weingüter hier sind eher unspektulär aber es gibt auch einige mit sehr schönen Herrenhäuser.
Kurz vor unserem Ziel, dem Chateau de Roquetaillade, sind wir an diesem Weingut in Bommes, das auch gleichzeitig Hotel und Restaurant ist, vorbeigekommen.
Es liegt total einsam inmitten der Reben und ist wirklich schön.
Als wir dann allerdings die Preisliste gesehen haben haben wir entschieden, dass wir hier eher nicht übernachten werden.
Die meisten Weingüter hier sind eher unspektulär aber es gibt auch einige mit sehr schönen Herrenhäuser.
Kurz vor unserem Ziel, dem Chateau de Roquetaillade, sind wir an diesem Weingut in Bommes, das auch gleichzeitig Hotel und Restaurant ist, vorbeigekommen.
Es liegt total einsam inmitten der Reben und ist wirklich schön.
Als wir dann allerdings die Preisliste gesehen haben haben wir entschieden, dass wir hier eher nicht übernachten werden.
Die Zimmerpreise liegen zwischen 265 und rund 800 Euro pro Nacht.
Wer es trotzdem testen möchte, hier die Preisliste.
Kurz nach 15 Uhr waren wir beim Chateau de Roquetaillade, das man nur geführt besichtigen kann. Es gibt jeden Tag nur 2 Führungen jeweils um 15 und um 16 Uhr. Wir konnten die 15-Uhr-Führung trotz der paar Minuten Verspätung noch erreichen. Leider darf man im Schloss selbst keine Bilder machen, weshalb ihr nur alle möglichen Bilder von außen zu sehen bekommt.
Kurz nach 15 Uhr waren wir beim Chateau de Roquetaillade, das man nur geführt besichtigen kann. Es gibt jeden Tag nur 2 Führungen jeweils um 15 und um 16 Uhr. Wir konnten die 15-Uhr-Führung trotz der paar Minuten Verspätung noch erreichen. Leider darf man im Schloss selbst keine Bilder machen, weshalb ihr nur alle möglichen Bilder von außen zu sehen bekommt.
Das Schloss ist innen außergewöhnlich, da die Wände und Decken teilweise mit sehr kräftigen Farben bemalt sind. Das sieht man so nicht oft.
Die Führungen finden leider nur in französisch statt und als Deutscher bekommt man eine deutsche Beschreibung der Führung in Schriftform in die Hand gedrückt.
Der Eintrittspreis ist mit 10,50 € moderat. Da haben wir schon deutlich höhere Preise für Ruinen bezahlt.
Nach der Besichtigung sind wir in den Nachbarort Roillan gefahren und haben uns auf den Parkplatz bei der Schule gestellt. Dahinter ist eine kleine Grünanlage mit Tisch und Bank und wir waren auf ein/zwei gemütliche Stunden in der Nachmittagssonne eingestellt. Da mal wieder eine Dusche angesagt war, haben wir das Wasser aufgeheizt. Ich bin dann zuerst duschen gegangen und das verlief zunächst auch völlig normal. Blöd war dann nur, dass die Wasserpumpe plötzlich ohne Vorwarnung ihren Geist aufgab. Ich stand da noch halb eingeseift und es kam kein Tropfen mehr aus der Leitung.
Da es bereits der 2. Waschgang war, war das nicht so schlimm und der letzte Rest der Seife landete halt im Handtuch.
Nach der Besichtigung sind wir in den Nachbarort Roillan gefahren und haben uns auf den Parkplatz bei der Schule gestellt. Dahinter ist eine kleine Grünanlage mit Tisch und Bank und wir waren auf ein/zwei gemütliche Stunden in der Nachmittagssonne eingestellt. Da mal wieder eine Dusche angesagt war, haben wir das Wasser aufgeheizt. Ich bin dann zuerst duschen gegangen und das verlief zunächst auch völlig normal. Blöd war dann nur, dass die Wasserpumpe plötzlich ohne Vorwarnung ihren Geist aufgab. Ich stand da noch halb eingeseift und es kam kein Tropfen mehr aus der Leitung.
Da es bereits der 2. Waschgang war, war das nicht so schlimm und der letzte Rest der Seife landete halt im Handtuch.
Nur H. wollte ja auch noch duschen und deshalb war eine Reparatur angesagt.
Da alle Wasserpumpen in diesen Fahrzeugen die seltsame Angewohnheit haben, sich ohne Ankündigung von einer Sekunde auf die andere zu verabschieden, hat man natürlich immer eine Reservepumpe im Gepäck und zwar gang ganz hinten unten drin, so dass man erstmal alles ausräumen muss, um da dranzukommen.
Der Einbau geht dann recht schnell, wenn man das schon ein paar Mal gemacht und alle Anschlüsse mit Schnellklemmen optimiert hat.
Der Einbau geht dann recht schnell, wenn man das schon ein paar Mal gemacht und alle Anschlüsse mit Schnellklemmen optimiert hat.
Dieses Mal gab es allerdings das Problem, dass die neue Pumpe zwar lief, aber immer noch kein Wasser kam.
Nun musste doch wieder der ganze Krempel aus dem Tank raus und das Rückschlagventil durchgeblasen werden.
Dann funktionierte es endlich und auch H. kam zu ihrer wohlverdienten Dusche.
Mit dem gemütlichen Stunden in der Nachmittagssonne war es, bis alles fertig war, nun vorbei.
Mit dem gemütlichen Stunden in der Nachmittagssonne war es, bis alles fertig war, nun vorbei.
Wir sind nach der Reparatur in den Ort gelaufen und haben wieder mal keine einzige offene Kneipe gefunden.
Vor dem einzigen Laden in der Stadt stand ein Food-Truck, der frische Pizzen gebacken hat. Es gab deshalb halt Pappe-Pizza im Auto, die allerdings wirklich gut war.
























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