Wir sind vom Campingplatz aus an der Küste entlang zunächst nach Plage de Saint Lunaire gefahren und waren hier kurz am Strand.
Weiter ging es zum Pointe du Décollé...
...und weiter über Saint Briac-sur-Mer...
...und weitere Dörfer.
Spaß machte das nicht wirklich, weil auch hier wieder nahezu alle Straßen, die zum Meer führen, für Wohnmobile gesperrt sind.
Wenn das so weiter geht, wird man zukünftig mit dem WoMo überhaupt nicht mehr an der Küste entlangfahren können und kann nur noch Campingplätze anfahren.
Besonders übel ist das außerhalb der Saison so wie hier im Moment. Die Parkplätze sind leer, aber mit dem WoMo muss man einen Kilometer vorher irgendwo einen Parkplatz am Straßenrand suchen.
Wir haben dann ein Hinweisschild zum Chateau du Guildo gesehen und sind da mal hingefahren.
Vom Chateau war allerdings nur noch eine Ruine übrig, wobei man aber zumindest noch die alten Ausmaße der Anlage erkennen konnte.
Beim Blick vom Chateau auf den Hafen war mal wieder kein Wasser da. Ebbe.
Es ging dann weiter zum Parkplatz de la Vallée, wo es abenfalls einige Ruinen von alten Mühlen gibt und es zu einem Aussichtspunkt gehen sollte. Die Ruinen haben wir gefunden. Der Weg zum Aussichtspunkt war uns dann aber doch zu weit, zumal alles matschig war.
Weiter ging es dann über Plévenon zum Fort La Latte. Hier läuft man auch mal wieder vom Parkplatz 1 km den Berg runter, bis man am Fort ist und, bevor man das Teil sehen kann, muss man 8,50 Euro/pP Eintritt bezahlen. Klar, man zahlt das, bevor man unverrichteter Dinge wieder den Berg hochlatscht.
Die Anlage ist allerdings auch recht schön und gut erhalten.
Wenn man im windgeschützten Bereich unterwegs war, hätte man in kurzen Hosen und T-Shirt laufen können. Am Rand der Wehrmauer oder oben auf dem Turm wurde man vom kalten Wind allerdings schier weggeblasen.
Nach der Besichtigung des Forts haben wir noch den kurzen Abstecher ans Cap Frehel gemacht. Da es dort nur einen recht teuren gebührenpflichtigen Parkplatz gibt, haben wir uns auf ein Foto beschränkt und sind weitergefahren.
Nach einem kurzen Stück entlang der Küstenstraße kamen wir am Municipal-Camping du Pont de l'Etang vorbei und haben uns kurzfristig entschieden, hier zu übernachten. Es ist ein riesiger Platz ohne feste Parzellen. Jeder stellt sich in die Landschaft, wie es gerade gefällt.
Hier der Blick aus unserer WoMo-Türe auf das Meer und einen winzigen Teil des Platzes. Wir sind so weit oben stehen geblieben, weil hier die Waschhäuser sind und ich morgens keine Lust habe, für eine Dusche einen halben Kilometer über den Platz zu wandern.
Wir sind dann auch noch an den Strand gelaufen, aber das Meer befand sich schon wieder auf dem Rückzug.
Nachher laufen wir mal in die angrenzende Ortschaft und schauen, ob wir im einzigen Lokal des Ortes was zu essen bekommen.Im Internet gab es mehrere Rezensionen, dass das hier wohl nicht zum ersten Mal vorkommt. Die haben es einfach nicht nötig, aber irgendwann wird ihnen ihre Überheblichkeit auf die Füße fallen.
























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