Das mag ja so sein, aber wir haben durchgeschlafen bis nach halb neun und können das dadurch nur bedingt bestätigen.
Bis wir gefrühstückt hatten war es dann wieder halb 11, bis wir schließlich in Le Mans losgefahren sind.
Wir sind in Richtung Le Mont-Saint-Michel gefahren. Die Straße verlief die meiste Zeit kerzengerade mit wenig sehenswertem.
Es kamen aber dann doch nach und nach ein paar hübsche Orte, in denen wir kurz angehalten haben, z.B. hier in Domfront-de-Champagne...
Gegen 12.30 Uhr kamen wir durch Mayenne. Die Stadt sah mit dem Schloss und der Kathedrale sehr schön aus, weshalb wir am Fluss geparkt haben und einen Rundgang gemacht haben.
Das Schloss Mayenne stammt aus dem 7. Jahrhundert und wurde im 10. Jahrhundert eine karolingische Residenz.
Man kann das Schloss mit dem darin befindlichen Museum natürlich auch besichtigen, allerdings nicht am Montag, da ist nämlich alles geschlossen.
Wir haben uns daher auf den Außenrundgang beschränkt und dabei 4 Bäume mit diesen Früchten entdeckt, die wir zunächst nicht zuordnen konnten.
Google erbrachte dann die Erkenntnis, dass es sich um Zierapfelbäume handelt. Wir haben mal einen probiert, aber ein kulinarisches Highlight ist das nicht.
Auf unserer weiteren Strecke kamen wir durch Fougeres und haben hier wieder eine toll erhaltene Burganlage gesehen.
Da kann man nicht einfach durchfahren sondern muss sich das dann auch anschauen.
Auf unserer weiteren Strecke kamen wir durch Fougeres und haben hier wieder eine toll erhaltene Burganlage gesehen.
Da kann man nicht einfach durchfahren sondern muss sich das dann auch anschauen.
Der Eintritt kostet 10 Euro/pP, ist aber für die gut erhaltene Burganlage absolut in Ordnung.
Wir waren über eine Stunde da drin, da man auf jeden Turm hochsteigen kann und die Anlage sehr weitläufig ist.
Wie man hier im Hintergrund sieht, kam während der Besichtigung eine ziemlich schwarze Wand am Himmel auf.
Wir waren über eine Stunde da drin, da man auf jeden Turm hochsteigen kann und die Anlage sehr weitläufig ist.
Wie man hier im Hintergrund sieht, kam während der Besichtigung eine ziemlich schwarze Wand am Himmel auf.
Wir haben deshalb geschaut, dass wir zügig zu unserem Auto kommen und das war auch gut so, weil es wenige Kilometer hinter Fourgeres dann angefangen hat zu schütten.
Für den Mont-Sont-Michel, wo wir hinwollten, änderte sich die Regenvorhersage den ganzen Tag über alle paar Minuten. Mal sollte es dort um 13 Uhr regnen, dann wieder erst um 17 Uhr.
Für den Mont-Sont-Michel, wo wir hinwollten, änderte sich die Regenvorhersage den ganzen Tag über alle paar Minuten. Mal sollte es dort um 13 Uhr regnen, dann wieder erst um 17 Uhr.
Fakt ist, als wir da gegen 16 Uhr angekommen sind, fing es an zu tröpfeln. Da die Parkplätze fast 2 km vor dem touristischen Wunderwerk liegen, wollten wir das Risiko nicht eingehen, dahinzulaufen.
Wir sind deshalb weiter zur Ferme des Cara-Meuh gefahren. Hier haben wir uns mit Bekannten getroffen, die auch einen "Oman" fahren und die auch gerade in Richtung Portugal unterwegs sind.
Auf der Ferme hier kann man kostenlos stehen. In einem großen Laden verkaufen sie hier allerlei selbstgemachte Produkte, darunter Käse und vor allem Karamellen.
Wenn das Wetter passt, nehmen wir morgen noch einmal einen Anlauf für den Mont-Sont-Michel.



















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