Wir sind dann die 25km bis zum Mont-Saint-Michel gefahren und dort auf den P8-Parkplatz, der für Wohnmobile erlaubt ist, gefahren. Man kann vom Parkplatz aus in 35 Minuten zum Dorf laufen oder einen Shuttle-Bus nehmen, der einem kurz vor dem Berg absetzt. Wir haben die Busoption gewählt, weil für 14 Uhr wieder Regen angesagt war und wir das schon bei schönem Wetter besichtigen wollten.
Mont-Saint-Michel ist nunmal ein Must See in Frankreich und dementsprechend viele Leute sind hier unterwegs. Unzählige Schulklassen, Reisegruppen in jeden Alter und tausende von Individualreisenden.
Es sind hier 3 Millionen Besucher im Jahr und eigentlich macht das keinen Spaß, aber wenn man schoon einmal da ist....
Die Anlage ist schon sehr beeindruckend. Die Gässchen und die Außenanlagen kann man kostenlos besichtigen. Nur für den oberen Teil mit der Kirche muss man, wenn man das besichtigen will, 16 Euro Eintritt bezahlen.
Wenn man aber schon mal hier ist, sollte man das auf jeden Fall machen. Man sieht ja nicht nur die Kirche sondern die über mehrere Stockwerke reichende Klosteranlage.
Die Anlage ist schon sehr beeindruckend. Die Gässchen und die Außenanlagen kann man kostenlos besichtigen. Nur für den oberen Teil mit der Kirche muss man, wenn man das besichtigen will, 16 Euro Eintritt bezahlen.
Wenn man aber schon mal hier ist, sollte man das auf jeden Fall machen. Man sieht ja nicht nur die Kirche sondern die über mehrere Stockwerke reichende Klosteranlage.
Diese Teile hier sind nicht so lieb, wie es hier auf dem Foto scheint.
Wir haben uns in den Gassen von Mont-Saint-Michel ein Crepes gegönnt und sind damit gemütlich weitergeschlendert.
Die Federviecher haben das im Auge, kommen von hinten angeflogen und versuchen, etwas zu erbeuten. Wenn man nicht aufpasst, klauen sie die Crepes weg, so schnell kannst du gar nicht schauen
Die Ausblicke von da oben sind einfach fantastisch.
Das ist das Rad des Transportkorbs, mit dem man den Nachschub in den oberen Teil der Burg befördern konnte.
Wie man auf den Bildern sieht, sind hier wirklich Menschenmassen unterwegs und es war uns tatsächlich zu voll. Außerdem verdunkelte sich der Himmel gegen 13.30 Uhr immer mehr, so dass wir uns vom Acker gemacht haben.
Nachdem wir für die 3 Stunden Parken unsere 19,
Die Ausblicke von da oben sind einfach fantastisch.
Das ist das Rad des Transportkorbs, mit dem man den Nachschub in den oberen Teil der Burg befördern konnte.
Wie man auf den Bildern sieht, sind hier wirklich Menschenmassen unterwegs und es war uns tatsächlich zu voll. Außerdem verdunkelte sich der Himmel gegen 13.30 Uhr immer mehr, so dass wir uns vom Acker gemacht haben.
Nachdem wir für die 3 Stunden Parken unsere 19,
in Worten: -neunzehn-, Euro Parkgebühr bezahlt hatten, sind wir weiter nach San Malo gefahren. Hier wollten wir eigentlich noch die Festungsanlage besichtigen, sind aber letztendlich wieder einmal am Parkproblem gescheitert. Die Parkplätze, die man vor 3 Jahren noch nutzen konnte, sind zwischenzeitlich mit einem Höhenbalken mit einer Maximalhöhe von 1,90m versehen. Keine Chance mit dem WoMo. Die Plätze waren teilweise halb leer aber Leute mit dem WoMo will man hier nicht haben.
Wie sind deshalb, nachdem wir fast eine halbe Stunde im Kreis gefahren sind, einfach weitergefahren und sind nach La Richardais auf einen kleinen Campingplatz gegangen. Der Platz kostet 15 Euro ohne Strom.
Man findet natürlich auch hier überall kostenlose Plätze, aber wir hatten dringend mal wieder eine Dusche nötig und das ist auf einem Campingplatz einfacher, als im eigenen Auto. Außerdem müssen wir ja auch immer wieder mal Wasser füllen und Müll entsorgen.



















Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen