Es ging mal wieder steil nach oben und ich denke, die Altstadt ist auch richtig schön, nur gesehen hat man nicht viel.
Viele Gassen waren überhaupt nicht beleuchtet und außer uns lief da sowieso niemand rum. Von irgendwelchen Gaststätten war nichts zu sehen.
Die Marienstatue auf dem Berg sah man so zwischen den Häusern mal durch. Für ein vernünftiges Bild fehlte allerdings das nötige Licht. Sie wird zwar angestrahlt, aber wenn man das näher zoomt, sieht man nur noch einen weißen Fleck.
Nachdem wir da schon eine halbe Stunde rumgelaufen waren, haben wir mal die Route zu irgendeiner Gaststätte eingegeben und dann festgestellt, dass alle Kneipen in der Neustadt sind und es im Altstadtviertel nur Kneipen gibt, die tagsüber geöffnet haben.
Die Marienstatue auf dem Berg sah man so zwischen den Häusern mal durch. Für ein vernünftiges Bild fehlte allerdings das nötige Licht. Sie wird zwar angestrahlt, aber wenn man das näher zoomt, sieht man nur noch einen weißen Fleck.
Nachdem wir da schon eine halbe Stunde rumgelaufen waren, haben wir mal die Route zu irgendeiner Gaststätte eingegeben und dann festgestellt, dass alle Kneipen in der Neustadt sind und es im Altstadtviertel nur Kneipen gibt, die tagsüber geöffnet haben.
Also sind wir wieder einen Kilometer runter in das andere Stadtviertel gelaufen, wo teilweise schon die Weihnachtsdeko brannte. Wir sind in die nächstbeste Kneipe gegangen und das Essen war erneut eine einzige Katastrophe zu völlig überhöhten Preisen. Ich weiß nicht, warum immer behauptet wird, die französische Küche sei so toll. Da ist mir jedes badische Speiselokal lieber. Außerdem mussten wir nach dem frustrierenden Gaststättenbesuch auch noch über 2 km zurück zum Auto laufen. Sch...kälte, schlechtes Essen und durch unbeleuchtete Gassen laufen haben dann die Stimmung doch deutlich getrübt, was es bisher im Urlaub vorher nur einmal gegeben hatte.
Aber wenn man dann im warmen WoMo sitzt, ist es auch wieder gut und außerdem hatten wir heute auch trotz des blöden Wetters wieder über 11000 Schritte, sind also rund 10km gelaufen.
Heute Morgen, als wir das Fenster aufgemacht haben, fanden wir uns in einer Winterlandschaft wieder.
Unser Auto und der ganze Parkplatz waren schneebedeckt und es hatte 3 Grad minus.
Seltsamerweise war auf dem Berg mit der Statue kaum Schnee zu sehen.
Da wir auf dem Parkplatz des Super U standen, gab es zum Frühstück frisches Bort und frische Croissants. Das Brot war eines der Besten, das wir im Urlaub bekommen haben.
Unser Auto und der ganze Parkplatz waren schneebedeckt und es hatte 3 Grad minus.
Seltsamerweise war auf dem Berg mit der Statue kaum Schnee zu sehen.
Nach dem Frühstück ging es dann weiter in Richtung Heimat, zunächst über Craponne-sur-Arzon nach Montbrison, wo wir noch einmal vollgetankt haben. Die Dieselpreise in dieser Region sind recht hoch und so mussten wir für 1,65€/l tanken.
Auf dem Weg nach Montbrison ging es noch einmal über 1000m Höhe und da oben waren die Straßen nur teilweise geräumt.
In einzelnen Waldstücken hatten wir eine komplett schneebedeckte Fahrbahn, aber es war alles unproblematisch zu fahren.
Es hatte Dauerfrost, wie man hier unschwer sehen kann.
Hinter Montbrison ging es etliche Höhenmeter runter und es lag kaum noch Schnee. Der eiskalte Wind blieb jedoch und über 1 Grad plus kamen wir nicht.
Hier in Pommiers-en-Forez haben wir mal das Auto abgestellt und sind in die Altstadt zur Kirche gelaufen.
Nach 20 Minuten waren wir aber komplett durchgefroren und als wir in die unbeheizte Kirche gegangen sind, fanden wir es dort richtig warm.
Nach 20 Minuten waren wir aber komplett durchgefroren und als wir in die unbeheizte Kirche gegangen sind, fanden wir es dort richtig warm.
An einem Kabelkanal vor der Kirche fanden sich mal wieder etliche Aufkleber von den verschiedenen Pilgerwegen. Auch der Jakobsweg geht hier wohl wieder vorbei.
Wir sind dann recht zügig ins warme Auto zurück und sind weiter in Richtung Norden gefahren.
In Vivans sind wir an diesem Teich mit einer geschätzten Größe von 80qm vorbeigekommen, in dem 2 Schiffe und eine Badeplattform standen. Eine witzige Idee aber zum schippern doch ein bisschen klein.
Auf dem weiteren Weg nach Charolles gab es unzählige Pferde- und Kuhweiden. Wir haben uns gewundert, dass die Tiere alle noch draußen sind, aber die sind das wohl gewohnt.
Wir sind dann recht zügig ins warme Auto zurück und sind weiter in Richtung Norden gefahren.
In Vivans sind wir an diesem Teich mit einer geschätzten Größe von 80qm vorbeigekommen, in dem 2 Schiffe und eine Badeplattform standen. Eine witzige Idee aber zum schippern doch ein bisschen klein.
Auf dem weiteren Weg nach Charolles gab es unzählige Pferde- und Kuhweiden. Wir haben uns gewundert, dass die Tiere alle noch draußen sind, aber die sind das wohl gewohnt.
Dieses Fohlen war ganz alleine in einem großen Gatter und offensichtlich schon verhaltensgestört. Es lief dauernd ein paar Meter vor und zurück, was sehr seltsam ausgesehen hat. Irgendwie tat einem das Vieh leid.
Den Kühen schien das Wetter nichts auszumachen. Die schaute nur doof, weil wir sie beim Fressen gestört haben.
Gegen 16 Uhr sind wir in Charolles angekommen, das als "Kleines Venedig des Burgund" bezeichnet wird. Hier stehen wir auf einem riesigen innerstädtischen Parkplatz und werden nachher mal die 400 Meter in die Innenstadt laufen.
Den Kühen schien das Wetter nichts auszumachen. Die schaute nur doof, weil wir sie beim Fressen gestört haben.
Gegen 16 Uhr sind wir in Charolles angekommen, das als "Kleines Venedig des Burgund" bezeichnet wird. Hier stehen wir auf einem riesigen innerstädtischen Parkplatz und werden nachher mal die 400 Meter in die Innenstadt laufen.
Eigentlich sollte man dieses Städtchen, wie auch gestern Le Puy, intensiv anschauen, weil sie wirklich schön sind. Bei dem Wetter macht das allerdings keinen Spaß. Man kann sie sich nur für die Zukunft merken und bei milderen Temperaturen nochmal vorbeischauen, wenn man gerade in der Gegend ist.
Jetzt ist einfach nur Heimweg angesagt.
























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