Als wir heute Morgen aufgestanden sind, hatte es 7 Grad bei blauem Himmel. Nach dem Frühstück ging es dann weiter in Richtung Osten bzw. Mittelmeer. Google hatte verschiedene Routen angeboten und wir haben uns für die Route über Cofrentes entschieden. Erklärung folgt.
Es ging zunächst nach Madigueras und dann weiter nach Mahora. Die Straße war am Anfang wieder recht langweilig und führte um alle Ortschaften herum. Wenn wir von Weitem mal einen interessanten Kirchturm gesehen haben, sind wir in die Städtchen reingefahren. In allen Fällen mussten wir uns dort durch schmale Gässchen quälen, bis wir am Kirchplatz angelangt waren, um dann festzustellen, dass es außer diesem Platz nichts sehenswertes gibt.
Als wir dann Richtung Cofrentes kamen, fuhren wir in die Iberische Bergkette mit wirklich tollen Ausblicken.
Nach 3 Tagen geradeausfahren war das mal wieder eine willkommene Abwechslung, durch die Berge zu kurven.
Und hier nun die Erklärung, warum wir über Cofrentes gefahren sind. Als wir uns die von Google vorgeschlagenen Routen angeschaut haben, kamen bei Cofrentes 2 Bilder im Internet. Einmal die Burg links im Bild auf dem Berg und dann rechts im Bild auf dem nächsten Berg 2 Kühltürme eines Kernkraftwerks. Das ist in dieser ländlichen Idylle so abartig, das wollten wir sehen.
Wir haben in Confrentes dann auch gleich noch unsere Mittagspause gemacht. Für H. gab es Bällchen mit Hühnchenfleisch, ich habe lieber ein Schokocroissant genommen.
Es ging dann weiter in Richtung Valencia. Um nicht die Große N430 fahren zu müssen, haben wir eine kleine Strecke über Dos Aguas nach Montserrat (Valencia) genommen. Hier hat mich das Internet dann veräppelt. Als ich Montserrat (Valencia) eingegeben hatte, zeigte es mir Bilder vom Montserrat-Kloster und die sahen so toll aus, da wollte ich hin. Erst als wir dann da waren haben wir festgestellt, dass uns Tante Google die falschen Bilder gezeigt hatte, weil dieses Montserrat, in dem wir waren, nicht wirklich schön ist.
Auf jeden Fall war der Weg bis dahin durch die Berge absolut sehenswert und es war deshalb trotzdem die richtige Strecke.
Eigentlich hätten wir noch durch Valencia durch bis ans Meer fahren können, aber die Beschreibung der dortigen Stellplätze war mal wieder durchweg grauslig.
Es ging zunächst nach Madigueras und dann weiter nach Mahora. Die Straße war am Anfang wieder recht langweilig und führte um alle Ortschaften herum. Wenn wir von Weitem mal einen interessanten Kirchturm gesehen haben, sind wir in die Städtchen reingefahren. In allen Fällen mussten wir uns dort durch schmale Gässchen quälen, bis wir am Kirchplatz angelangt waren, um dann festzustellen, dass es außer diesem Platz nichts sehenswertes gibt.
Als wir dann Richtung Cofrentes kamen, fuhren wir in die Iberische Bergkette mit wirklich tollen Ausblicken.
Nach 3 Tagen geradeausfahren war das mal wieder eine willkommene Abwechslung, durch die Berge zu kurven.
Und hier nun die Erklärung, warum wir über Cofrentes gefahren sind. Als wir uns die von Google vorgeschlagenen Routen angeschaut haben, kamen bei Cofrentes 2 Bilder im Internet. Einmal die Burg links im Bild auf dem Berg und dann rechts im Bild auf dem nächsten Berg 2 Kühltürme eines Kernkraftwerks. Das ist in dieser ländlichen Idylle so abartig, das wollten wir sehen.
Wir haben in Confrentes dann auch gleich noch unsere Mittagspause gemacht. Für H. gab es Bällchen mit Hühnchenfleisch, ich habe lieber ein Schokocroissant genommen.
Es ging dann weiter in Richtung Valencia. Um nicht die Große N430 fahren zu müssen, haben wir eine kleine Strecke über Dos Aguas nach Montserrat (Valencia) genommen. Hier hat mich das Internet dann veräppelt. Als ich Montserrat (Valencia) eingegeben hatte, zeigte es mir Bilder vom Montserrat-Kloster und die sahen so toll aus, da wollte ich hin. Erst als wir dann da waren haben wir festgestellt, dass uns Tante Google die falschen Bilder gezeigt hatte, weil dieses Montserrat, in dem wir waren, nicht wirklich schön ist.
Auf jeden Fall war der Weg bis dahin durch die Berge absolut sehenswert und es war deshalb trotzdem die richtige Strecke.
Eigentlich hätten wir noch durch Valencia durch bis ans Meer fahren können, aber die Beschreibung der dortigen Stellplätze war mal wieder durchweg grauslig.
Wir sind deshalb in der Nähe des Flughafens zum Centro Comercial in Aldaia gefahren, einem riesigen Einkaufscenter mit einem Parkplatz von ca. 1 Quadratkilometer. Hier haben wir uns in die hinterste Ecke, in der kaum Fahrzeuge stehen, gestellt und da bleiben wir heute Nacht stehen, wenn uns niemand wegjagt.
Nachdem wir angekommen sind, haben wir erstmal eine Runde durch die Geschäfte gedreht und ich habe jetzt 3 Pullover und 2 Jeans mehr an Bord. Ca. 300 Meter vom Stellplatz entfernt ist ein Grillrestaurant, das um 20 Uhr öffnet und in dem wir jetzt nachher noch was essen gehen werden.
Hier hat es aktuell noch um die 20 Grad und es dürfte in der kommenden Nacht auch nicht mehr so kühl werden, wie in den letzten beiden Nächten.


















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