Die meisten Gaststätten waren noch komplett leer, nur beim Italiener waren schon fast alle Tische besetzt. Wir haben das als Indiz gewertet, dass es hier gut sein muss.
Das Essen war dann auch ganz ok, aber entsprach nicht der Qualität, die man von unseren Italienern gewohnt ist. Der Geschmack zu fade und etwas seltsame Zusammenstellungen.
Als wir dann auf dem Rückweg zum Camp waren, waren die anderen Gaststätten, die vorher noch leer waren, auch gut besucht. Man geht halt auch in Portugal erst später zum Essen, auch wenn es hier nicht ganz so extrem wie in Spanien ist.
In der Nacht war es dann mit 7 Grad seit längerer Zeit mal wieder richtig kühl.
Als wir dann auf dem Rückweg zum Camp waren, waren die anderen Gaststätten, die vorher noch leer waren, auch gut besucht. Man geht halt auch in Portugal erst später zum Essen, auch wenn es hier nicht ganz so extrem wie in Spanien ist.
In der Nacht war es dann mit 7 Grad seit längerer Zeit mal wieder richtig kühl.
Heute Morgen schien die Sonne, aber es war immer noch recht kühl.
Wir sind nach dem Frühstück noch einmal in die Innenstadt gelaufen, um ein paar schöne Fotos mit blauem Himmel zu machen
Schließlich haben wir uns auch noch den steilen Berg zur Burg hochgequält, um dort dann festzustellen, dass wir wieder beim Convento do Cristo sind, bei dem wir gestern kurz vor unserer Ankunft in Tomar angehalten hatten,
Schließlich haben wir uns auch noch den steilen Berg zur Burg hochgequält, um dort dann festzustellen, dass wir wieder beim Convento do Cristo sind, bei dem wir gestern kurz vor unserer Ankunft in Tomar angehalten hatten,
Es war uns wirklich nicht klar, dass es sich um dieselbe Anlage handelt. Wir dachten, dass es sich bei der Burg, die man vom Campingplatz aus sieht, um eine andere Burg handelt.
Nachdem wir jetzt schon die Bergbesteigung gemacht hatten, haben wir auch den Eintritt von 15 Euro pP bezahlt und sind zur Besichtigungstour gestartet.
Nachdem wir jetzt schon die Bergbesteigung gemacht hatten, haben wir auch den Eintritt von 15 Euro pP bezahlt und sind zur Besichtigungstour gestartet.
Als ich vor 3 Jahren hier war, konnte man die Außenanlagen noch kostenlos besichtigen und der Eintritt kostete 6 Euro. Nun sind auch die Außenbereiche komplett abgesperrt und ohne Eintritt zu bezahlen kann man gerade mal noch die Außenfassade anschauen.
Trotz des enorm gestiegenen Eintrittspreises lohnt sich der Besuch des Klosters mit der alten Templerburg. Die Anlage ist riesig und man ist da sehr lange unterwegs, bis man alles angeschaut hat.
Man hat manchmal den Eindruck, dass man sich verlaufen hat und weiß irgendwann nicht mehr, wo man schon überall war und ob man irgendwas übersehen hat.
Hier jetzt einfach mal ein paar Bilder aus dem Convento.
Wir haben zum Abschluss noch einen Kaffee auf der Burg getrunken und sind dann ich weiß ich habe sie dir geschickt die Innenstadt wieder in Richtung Campingplatz gelaufen.
Über die weitere Route haben wir uns groß keine Gedanken gemacht. Als Ziel haben wir Castelló de la Plana am Mittelmeer eingegeben und sind mal drauflosgefahren.
Trotz des enorm gestiegenen Eintrittspreises lohnt sich der Besuch des Klosters mit der alten Templerburg. Die Anlage ist riesig und man ist da sehr lange unterwegs, bis man alles angeschaut hat.
Man hat manchmal den Eindruck, dass man sich verlaufen hat und weiß irgendwann nicht mehr, wo man schon überall war und ob man irgendwas übersehen hat.
Hier jetzt einfach mal ein paar Bilder aus dem Convento.
Wir haben zum Abschluss noch einen Kaffee auf der Burg getrunken und sind dann ich weiß ich habe sie dir geschickt die Innenstadt wieder in Richtung Campingplatz gelaufen.
Über die weitere Route haben wir uns groß keine Gedanken gemacht. Als Ziel haben wir Castelló de la Plana am Mittelmeer eingegeben und sind mal drauflosgefahren.
Auf der weiteren Strecke kamen wir hier in Castelo do Bode an diesem Stausee vorbei.
H. hat dann sich dann während der teilweise langweiligen Fahrt auf den großen Straßen im Internet umgeschaut und gemeint, dass Portalegre eventuell schön sein könnte.
H. hat dann sich dann während der teilweise langweiligen Fahrt auf den großen Straßen im Internet umgeschaut und gemeint, dass Portalegre eventuell schön sein könnte.
Auch wenn das wieder mal nicht direkt an unserer Strecke lag, haben wir den Abstecher gemacht und sind rund 1 Stunde durch den Ort gelaufen.
Die Sehenswürdigkeiten sind überschaubar. Es gibt einen kleinen Altstadtbereich mit schönen Häusern, wobei man kaum schöne Fotos machen kann, weil immer und überall Autos vor den Gebäuden rumstehen.
Wir sind noch hoch zur Burg gelaufen, die man kostenlos besichtigen kann.
Wir sind noch hoch zur Burg gelaufen, die man kostenlos besichtigen kann.
Da war außer uns niemand und man kommt über 2 Etagen, in denen verschiedene Exponate ausgestellt sind, hoch auf einen der Türme.
Nach der Besichtigungstour war die Frage, wie wir weiterfahren sollen. Unsere ursprüngliche Route wäre über Cáceres gegangen, aber durch den Abstecher nach Portalegre sollte die weitere Route nun über Merida gehen.
Wir haben uns kurz beraten und sind dann zurück zur Route über Cáceres gefahren.
Gegen 16 Uhr haben wir hier Portugal verlassen und sind wieder nach Spanien eingereist.
Nun haben wir wieder die "deutsche" Zeit, waren also nach dem Grenzübertritt schon bei 17 Uhr Ortszeit.
Nun haben wir wieder die "deutsche" Zeit, waren also nach dem Grenzübertritt schon bei 17 Uhr Ortszeit.
Kurz hinter der Grenze hatte Ogli dann ein kleines Jubiläum und hat die 10000km erreicht.
Da wir von der Grenze noch etwas über 100km nach Cáceres hatten, mussten wir uns sputen, um nicht bei völliger Dunkelheit dort anzukommen. Ich hasse es, bei Dunkelheit auf einen Campingplatz fahren zu müssen.
Wir haben dann gerade noch so beim letzten Dämmerlicht den Camping Cáceres erreicht. Der Campingplatz liegt etwas außerhalb, ist aber einer der besten Plätze, die man hier so bekommen kann. Zu jedem Stellplatz gibt es daneben einen privaten kleinen Waschraum mit Toilette und Dusche. Diesen Komfort hat man kaum irgendwo und mit 21 Euro inkl. Strom (den wir nicht brauchen) passt auch der Preis.
Außerdem gibt es hier auch ein nettes Lokal auf dem Platz, wo wir direkt nach der Ankunft hingegangen sind, weil es um 21 Uhr schließt und wir noch gemütlich essen wollten.
Man isst hier wirklich sehr gut und preiswert. Wir hatten Rindfleischgulasch mit sehr zartem Fleisch und zum ersten Mal in diesem Urlaub vernünftige Pommes. Ich meine damit, knusprig und nicht lauwarm und lätschig wie sonst üblich.
Das Dessert für 5 Euro war dann auch noch wirklich lecker.
Man isst hier wirklich sehr gut und preiswert. Wir hatten Rindfleischgulasch mit sehr zartem Fleisch und zum ersten Mal in diesem Urlaub vernünftige Pommes. Ich meine damit, knusprig und nicht lauwarm und lätschig wie sonst üblich.
Das Dessert für 5 Euro war dann auch noch wirklich lecker.
Als wir dann um 20.30 Uhr zurück zum Auto sind, war es schon wieder recht kühl, so um die 10 Grad. Da wir nur einen kurzen Weg zu unserem privaten Waschhaus hatten, war das nicht weiter schlimm, so dass wir die heiße Dusche noch genießen konnten.



































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